Praxistauglichkeit & Wirtschaftlichkeit des E-LKW
Elektro-LKW revolutionieren den Güterverkehr. Sie sind nicht nur praxistauglich, sondern in vielen Segmenten bereits wirtschaftlich wettbewerbsfähig.

Die Stille, die ein batterieelektrischer Lastwagen verströmt, wenn er durch die morgendliche Stadt gleitet, ist für viele noch ungewohnt. Doch in den Depots deutscher und europäischer Speditionen wird diese Stille zunehmend zum Soundtrack einer Transformation, die den Güterverkehr grundlegend verändert. Was vor wenigen Jahren noch als Nischenprodukt für den urbanen Verteilerverkehr galt, erobert sich nun mit steigender Reichweite und Effizienz immer größere Bereiche der Logistikkette. Die Erfahrungen der Pioniere zeigen: Der E-LKW ist kein ferner Traum mehr, sondern eine praxistaugliche Realität, die allerdings eine Neujustierung von Prozessen und Infrastruktur erfordert.
Auf einen Blick: Elektro-LKW haben in der Logistik die Kostenparität mit Dieselfahrzeugen in vielen Segmenten erreicht und sind in Deutschland laut einer sennder-Studie aus Juni 2025 bereits wirtschaftlich wettbewerbsfähig. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im intelligenten Zusammenspiel von effizienter Ladeinfrastruktur, optimierter Tourenplanung und der strategischen Anpassung von Lieferketten. Unternehmen, die jetzt investieren, sichern sich Wettbewerbsvorteile und tragen aktiv zur Dekarbonisierung bei.
Das leise Versprechen: Elektro-LKW erobern die City-Logistik
In Ditzingen, unweit von Stuttgart, schreibt die Emons Spedition seit Juni 2024 ein neues Kapitel der City-Logistik. Ein vollelektrischer FUSO eCanter beliefert seither täglich die Stuttgarter Innenstadt. Nach rund einem Jahr im Einsatz zog Emons im Oktober 2025 eine überaus positive Bilanz: Der E-LKW absolvierte 164 Touren mit einer Gesamtlaufleistung von 12.571 Kilometern und übertraf damit das Projektziel deutlich. Durchschnittlich legte der eCanter 77 Kilometer pro Tour zurück und transportierte dabei rund 2,5 Tonnen Ware für Textilgeschäfte und kleine Betriebe im Stadtgebiet. Dank zertifiziertem Ökostrom konnten 100 Prozent der CO₂-Emissionen eingespart werden, die ein vergleichbarer Diesel-LKW verursacht hätte – im Projektzeitraum waren dies rund 9 Tonnen CO₂.
Der Weg war jedoch nicht ohne Hürden. Emons musste die Ladeinfrastruktur aus eigener Tasche finanzieren, da ein Antrag auf eine geförderte Ladesäule abgelehnt wurde, weil der Standort wenige Meter außerhalb der Stadtgrenze lag. Doch die Vorteile überwiegen. Rüdiger Bausch, der das Projekt maßgeblich angestoßen hatte, betonte bereits im Juni 2024 die höhere Lebensqualität durch weniger Lärm und Abgase, die der E-LKW in die Stadt bringt. Diese Praxisbeispiele verdeutlichen, dass der Einsatz von E-LKW im urbanen Raum nicht nur ökologisch, sondern auch operativ überzeugend ist, selbst wenn die Infrastruktur-Herausforderungen noch bestehen.
Die Mittelstrecke als „Sweet Spot": Wenn die Reichweite reicht
Während der City-Verkehr für elektrische Lastwagen eine natürliche Domäne darstellt, verschieben sich die Grenzen der Praxistauglichkeit zunehmend in den Mittelstreckenbereich. Moderne E-LKW bieten mittlerweile Reichweiten zwischen 300 und 500 Kilometern, was laut einer Studie von Fraunhofer ISI und Einride aus Juni 2025 für einen Großteil des gesamten LKW-Verkehrs in Deutschland ausreicht. Diese Studie, die über 38.000 Lieferfahrten des Handelsunternehmens REWE analysierte, ergab, dass eine softwaregestützte Optimierung von Touren- und Ladeplanung auf Flottenebene den Anteil elektrifizierter LKW-Fahrten deutlich erhöhen und zugleich Kosten senken kann. Statt Diesel-LKW 1:1 zu ersetzen, was nur 57 Prozent der Waren elektrisch bewegen würde, können mit optimierter Planung bis zu 85 Prozent der transportierten Warenmenge elektrisch erfolgen. Patrick Plötz, Leiter des Geschäftsfelds Energiewirtschaft am Fraunhofer ISI, betont: „Wenn Flottenbetreiber ganz oder teilweise auf Elektro-Lkw umsteigen, sollten sie auch ihre Touren optimieren“.
DACHSER, ein Vorreiter in der Branche, hatte bereits im Januar 2025 seinen 100. Elektro-LKW in Betrieb genommen. Der Logistikdienstleister baut seine Flotte weiter aus und hat im Juli 2025 die ersten sieben von insgesamt 15 vollelektrischen Mercedes eActros 600 für den Fernverkehr übernommen, die an Standorten wie Hamburg, Karlsruhe, Dortmund und Freiburg eingesetzt werden sollen. Christoph Kellermann, Operations Manager European Logistics im DACHSER Logistikzentrum Hamburg, ist überzeugt: „Das Fahrzeug zeigt, dass die E-Mobilität in der Logistik erwachsen wird und nun auch vollkommen praxistaugliche Lösungen für die Lebensmittellogistik oder den Stückgut-Fernverkehr verfügbar sind“.
Die Spedition Janssen aus Leer hat ebenfalls eine beachtliche Transformation eingeleitet. Nanno Janssen, Assistent der Geschäftsführung der gleichnamigen Spedition, berichtete im Juli 2025, dass sie ihre gesamte LKW-Flotte weitgehend auf Elektroantrieb umstellen wollen. Bereits seit über einem Jahr fahren erste E-LKW von Volvo, Scania und Iveco für das Familienunternehmen. Doch erst der Mercedes eActros 600, den sie seit Juli 2025 im Alltag einsetzen und der mit voller Beladung bis zu 500 Kilometer weit kommt, habe den Ausschlag für den umfassenden Technologiewechsel gegeben. „Es war die richtige Entscheidung, diese Investitionen zu tätigen“, so Nanno Janssen. Fahrer Joachim Kortland spult wöchentlich 3.500 Kilometer ab und genießt die Ruhe im Führerhaus: „Der Geräuschpegel ist gleich null“, und die „unheimlich hohe Power“ des E-LKW überzeuge ihn auch an Steigungen. Er betont, dass viele anfängliche Bedenken, die sich „im Kopf abgespielt“ hätten, in der Realität nicht bestünden.
Giganten auf neuen Wegen: Der Fernverkehr als Herausforderung und Chance
Der Fernverkehr galt lange als die letzte Bastion des Dieselmotors, doch auch hier werden die Grenzen zunehmend ausgelotet. DB Schenker scheut sich nicht, neue Elektro-Modelle auf Herz und Nieren zu prüfen. Im Januar 2025 hat DB Schenker die ersten zehn von insgesamt 100 MAN eTGX Ultra-Sattelzugmaschinen erhalten, die bis 2026 in die Flotte integriert werden sollen. Diese Fahrzeuge sind speziell für hohe Ladevolumen ausgelegt und ermöglichen den Einsatz von Megatrailern mit drei Metern Innenhöhe. Marc Pühler, Senior Vice President System Operations bei DB Schenker in Europa, hebt hervor, dass die eTGX im täglichen Linienverkehr im Stückgutnetzwerk im Zwei-Schicht-Betrieb eingesetzt werden, beispielsweise in einem Rundlauf zwischen zwei Terminals wie Dortmund und Hannover.
Ein besonders ambitioniertes Projekt absolvierte DACHSER bereits im November 2024: Ein Renault Trucks E-Tech D aus Bad Salzuflen fuhr für einen wohltätigen Zweck nach Ungarn – eine Strecke von 2.100 Kilometern hin und zurück. Matthias Syrbe, der in der Disposition arbeitet, hatte zwar anfänglich Respekt vor der langen Fahrt, doch die sorgfältige Planung der Ladezeiten und -möglichkeiten entlang der Strecke zerstreute alle Bedenken. „Auf Basis der Informationen, die uns dann vorlagen, also zur Ladezeit, den Akkus, der Reichweite und der Technik des Fahrzeugs – verbunden mit den Lademöglichkeiten an der Strecke – hatte ich dann überhaupt keine Bedenken mehr“, so Syrbe.
Die Schlager Transport Logistik GmbH in Österreich hat in nur 20 Monaten, bis November 2025, mit fünf Elektro-LKW über eine Million Kilometer im Alltagsbetrieb zurückgelegt. Dabei wurden 240.000 Liter Diesel eingespart und durch Ökostrom ersetzt – rund 60 Prozent dieses Stroms stammen aus der eigenen 765-kWp-Photovoltaikanlage, unterstützt von einem 1,6-MW-Energiespeicher. Hubert Schlager, Geschäftsführer des Unternehmens, betont die strategische Bedeutung der eigenen Energieerzeugung und des ganzheitlichen Ansatzes: „Wir können am Firmengelände kein Öl bohren, aber wir können Strom produzieren. Das ist ein echter Gamechanger“. Er warnt davor, „ohne eigene Ladeinfrastruktur, Speicher, PV-Strom und Lastmanagement“ einen E-LKW einzusetzen, da dies unwirtschaftlich sei. Die Fahrzeuge sind mit einer Reichweite von rund 500 Kilometern pro Ladezyklus unterwegs und legen nach etwa 60 Minuten Schnellladung wieder 400 Kilometer zurück. Bis 2030 soll die gesamte Flotte emissionsfrei fahren.
Die Herausforderung der Ladeinfrastruktur und optimierter Prozesse: Der Weg zum reibungslosen Fluss
Der Erfolg batterieelektrischer LKW hängt maßgeblich von einer robusten Ladeinfrastruktur ab. Nanno Janssen von der Spedition Janssen gibt einen drastischen Praxistipp: „Versuchen Sie das nicht, weil das ist Horror für alle Beteiligten“ – er spricht von den Schwierigkeiten, wenn die eigene Ladeinfrastruktur noch nicht funktioniert und man auf öffentliche Ladepunkte angewiesen ist.
Viele Speditionen investieren daher massiv in eigene Ladelösungen. Laut einer PwC-Analyse aus September 2024 werden in Europa bis 2035 voraussichtlich 6,1 Milliarden Euro an öffentlichen Investitionen für 720 Ladeparks sowie 28,6 Milliarden Euro für den Bau von rund 28.500 Ladepunkten in Depots der Logistikbranche benötigt.
Auf europäischer Ebene wird der Ausbau jedoch vorangetrieben. Milence, ein Joint Venture von Daimler Truck, Traton und der Volvo Group, investiert massiv. Sie planen, bis Ende 2025 insgesamt 70 Ladehubs mit 570 Ladepunkten in zehn europäischen Ländern zu errichten, wobei der Hauptfokus auf Deutschland liegt, wo 25 Hubs entstehen sollen. Die ersten drei deutschen Standorte wurden im Juli 2025 in Recklinghausen (nahe der A2), Koblenz (A61) und Kirchberg an der Jagst (A6) eröffnet. Anja van Niersen, CEO von Milence, erklärte bei der Eröffnung in Recklinghausen: „Deutschland ist das Herzstück und zentrale Drehscheibe des europäischen Straßengüterverkehrs. Emissionsfreier Transport ist nicht nur machbar, er wird auch langsam wirtschaftlich tragfähig und bietet klare wirtschaftliche Vorteile“. Tobias Prenzel, Head of Business Development & Partnerships bei Milence, betont, dass bestehende PKW-Ladeinfrastruktur nicht für LKW geeignet sei, weder von der Bauweise noch von der Kapazität her, weshalb ein eigenes Netzwerk zwingend notwendig ist. Bis Ende 2025 sollen in Deutschland acht Milence-Standorte in Betrieb sein.
Neben der Hardware ist die intelligente Planung entscheidend. Die Fraunhofer ISI Studie aus Juni 2025 unterstreicht, dass eine softwaregestützte Optimierung von Touren- und Ladeplanung auf Flottenebene die Wirtschaftlichkeit von Elektro-LKW deutlich verbessern kann, da Reichweite besser genutzt und die Auslastung der LKW gesteigert wird. Dies reduziert den Bedarf an überdimensionierten Batterien und senkt die Gesamtkosten.
Fazit: Die Zukunft fährt elektrisch – mit Köpfchen und Weitsicht
Die Transformation des Straßengüterverkehrs hin zur Elektromobilität ist in vollem Gange und übertrifft in vielen Bereichen die anfänglichen Erwartungen. Elektro-LKW sind in der City-Logistik und im regionalen Verteilerverkehr bereits eine praxistaugliche und wirtschaftlich attraktive Lösung, die ihre Stärken in Emissionsfreiheit, Geräuscharmut und ausreichender Reichweite voll ausspielt. Auch für Mittelstrecken und zunehmend im Fernverkehr, insbesondere auf planbaren Routen mit etablierten Ladepunkten oder durch sorgfältige Planung und Zwischenladung, bewähren sie sich.
Ein entscheidender Faktor ist die Wirtschaftlichkeit. Laut einer aktuellen Studie der Online-Spedition sennder aus Juni 2025 ist Deutschland bereits 2025 der einzige größere europäische Markt, in dem Elektro-LKW wirtschaftlich wettbewerbsfähig sind. Die Studie prognostiziert, dass Elektro-LKW in vielen Regionen bis 2030 kostengünstiger sein werden als Dieselmodelle. Für mittelschwere und leichte städtische Elektro-LKW wurde die TCO-Parität mit Dieselfahrzeugen bereits erreicht. Für schwere Lastkraftwagen im Fernverkehr wird diese Parität voraussichtlich zwischen 2025 und 2026 erreicht.
Trotz des insgesamt rückläufigen LKW-Gesamtmarktes in der EU in den ersten neun Monaten 2025, der um 9,8 Prozent sank, verzeichnen Elektro-LKW ein deutliches Wachstum. Der Marktanteil von E-LKW in der EU erreichte in diesem Zeitraum 3,8 Prozent, gegenüber 2,1 Prozent im Vorjahreszeitraum. Deutschland sticht dabei als Vorreiter hervor, mit 900 zugelassenen schweren E-LKW (+19 % gegenüber Vorjahr) in den ersten neun Monaten 2025, was mehr als einem Viertel aller schweren E-LKW-Zulassungen in der EU entspricht.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der intelligenten Verknüpfung von Fahrzeugtechnologie, einer robusten Ladeinfrastruktur – sowohl im Depot als auch öffentlich – und angepassten Logistikprozessen. Die Speditionen, die diese Herausforderung aktiv angehen und in die Elektrifizierung ihrer Flotten sowie die notwendige digitale Planung investieren, werden nicht nur einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten, sondern sich auch entscheidende Wettbewerbsvorteile sichern. Die leisen Giganten der Straße sind auf dem Vormarsch und definieren die Zukunft des Güterverkehrs neu.
Häufig gestellte Fragen
Welche Vorteile bieten Elektro-LKW für Speditionen?
Elektro-LKW bieten Speditionen eine Reihe von Vorteilen, darunter die Reduzierung von CO₂-Emissionen und Lärmbelästigung, was besonders in städtischen Gebieten wichtig ist. Zudem können sie durch geringere Betriebskosten, etwa für Energie und Wartung, sowie durch Mautbefreiungen wirtschaftlich attraktiv sein und die Gesamtbetriebskosten bereits jetzt in einigen Segmenten wettbewerbsfähig machen.
Wann erreichen Elektro-LKW die Kostenparität mit Diesel-LKW?
Für mittelschwere und leichte Elektro-LKW ist die Kostenparität (Total Cost of Ownership, TCO) mit Dieselfahrzeugen bereits erreicht. Für schwere Lastkraftwagen im Fernverkehr wird erwartet, dass die TCO-Parität zwischen 2025 und 2026 erreicht wird. Eine Studie von sennder aus Juni 2025 sieht E-LKW in Deutschland bereits 2025 als wirtschaftlich wettbewerbsfähig an, noch vor anderen großen europäischen Märkten.
Welche Rolle spielt die Ladeinfrastruktur für den Erfolg von E-LKW?
Eine robuste und gut ausgebaute Ladeinfrastruktur ist entscheidend für den Erfolg von Elektro-LKW. Speditionen investieren zunehmend in eigene Depotladelösungen, während auf europäischer Ebene der Ausbau öffentlicher Megawatt-Ladestationen entlang der Hauptverkehrsachsen vorangetrieben wird, um auch den Fernverkehr zu ermöglichen. Ohne ein ganzheitliches Ökosystem aus eigener Ladeinfrastruktur, Speichern und Lastmanagement ist der wirtschaftliche Einsatz schwierig, wie Hubert Schlager von Schlager Transport betont.
Das Wichtigste in Kürze
- Praxistauglichkeit: Elektro-LKW sind in der City- und Mittelstreckenlogistik bereits voll praxistauglich und zeigen erste Erfolge im Fernverkehr, insbesondere auf planbaren Routen.
- Kostenparität: Die Total Cost of Ownership (TCO) von Elektro-LKW hat für mittelschwere Fahrzeuge bereits die von Dieselfahrzeugen erreicht und wird für schwere LKW bis spätestens 2026 gleichziehen oder diese unterbieten.
- Infrastruktur & Planung: Der massive Ausbau der Ladeinfrastruktur, sowohl im Depot als auch öffentlich, sowie eine intelligente, softwaregestützte Touren- und Ladeplanung sind entscheidend für eine effiziente Elektrifizierung der Flotten.
- Erster Schritt: Analysieren Sie die Routenprofile Ihrer Flotte und identifizieren Sie Potenziale für den Einsatz von E-LKW, unterstützt durch eine optimierte Tourenplanung und den Aufbau eigener Ladeinfrastruktur, um langfristige Wettbewerbsvorteile zu sichern.
Quellen:
- Logistik-Studie: Elektro-Lkw sind in Deutschland bereits wirtschaftlich – Lebensmittel Praxis, Juni 2025
- Elektro-Lkw auf dem Weg zur Kostenparität mit dem Diesel – VerkehrsRundschau, Juni 2025
- Emons setzt auf Elektromobilität: E-LKW fährt erfolgreich durch Stuttgart – Emons Spedition, Oktober 2025
- Einsatzplanung für Elektro-Lkw: Hohe Potenziale für Kosten- und CO2-Einsparungen – Fraunhofer ISI, Juni 2025
- Ausbau des emissionsfreien Fernverkehrs: Dachser nimmt neue eActros 600 in Betrieb – DACHSER, Juli 2025
- Nach drei Wochen Testlauf: Spedition will alle Diesel-Lkw durch Elektro ersetzen – Chip.de, Juli 2025
- 1.000.000 Kilometer elektrisch: Oberösterreichischer Familienbetrieb setzt neue Maßstäbe im Güterverkehr – OTS.at (Schlager Transport), November 2025
- Milence bringt drei neue deutsche E-Lkw-Ladeparks ans Netz – Ecomento.de, Juli 2025
- DB Schenker erhält erste zehn E-Truck von MAN – Ecomento.de, Januar 2025
- E-Lkw: Studie von PwC sieht Durchbruch im Transport – CleanThinking.de, September 2024
- ACEA Statistik: E-Lkw beschleunigen, noch E-Busse überholen schon – Electrive.net, November 2025
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